© Lisa Bachmann Mai 2017

Therapie

medizinische Massage

Die Behandlung wird von kompetenter einfühlsamer Fachperson mit entsprechender Ausbildung ausgeführt. Die med.Massage verlangt das Wissen um die Anatomie des menschlichen Körpers dessen Funktion und seinen möglichen Erkrankungen, sowie das Wissen wann wie therapiert werden muss. Aber auch wenn weine Überweisung an den Spezialisten empfohlen ist. Die mittlerweile 25 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet der medizinischen Massage bieten ein breites Spektrum an Verständnis Ideen Zusammenhänge und Behandlungsmöglichkeiten.

Wirkung

Entspannung der Muskulatur; Anregung des Stoffwechsels; der Lymphfluss wird aktiviert, die Atmung vertieft und das vegetative Nervensystem sediert. Daraus resultieren Schmerzlinderung, bessere Beweglichkeit der Gelenke, sowie gesteigerte Durchblutung und hinterlässt die Resonanz von Wohlbefinden.

Status

Mit der ersten Behandlung geht eine Befundaufnahme einher. Durch die Anamnese wird ein Raster erstellt, der Ausgangspunkt für die Art der Massage. Es ermöglicht eine gezielte Suche nach Ursachen. Das weitere Vorgehen der Therapie wird gemeinsam besprochen. Die Stärke der Massage ist immer der Verträglichkeit des Patienten/Kunden angepasst. Eine Behandlung kann je nach dem Bauch- Rücken-, Seitenlage oder im Sitzen ausgeführt werden. Es stehen die fünf klassischen Massagegriffe zur Verfügung: Streichen, Kneten, Reiben Schütteln und Klopfen.  

Indikationen

Eigene Befindlichkeit, Spannungs-, und Schmerzzustände, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Muskelverspannungen, rheumatische und degenerative Erkrankungen, Migräne, Verdauungsprobleme, vegetative Dystonien. Massage ist nicht wegzudenken bei chronischen Beschwerde. Unbedingt zu berücksichtigen in der Prävention, das Erhalten und Verbessern des IST-Zustandes.
      med. Masseurin            Lisa Bachmann